Digitalisierung: Arbeitsalltag versus Managementtheorie

Die Lebens­mit­tel­zei­tung schreibt hier über Prof. Gun­ter Dueck, der die Umset­zung man­cher Manage­ment­theo­rie und Buzz-Words bei der Digi­ta­li­sie­rung kri­tisch analysiert.

Für ihn ist das Wich­tigs­te die Umset­zung in den Unter­neh­mens­all­tag, die mehr sei, als à la Goog­le Wän­de bunt anzu­strei­chen und die Order aus­zu­ge­ben “Seid agil”.
Man müs­se sich ein­ge­ste­hen, dass sofort Ver­än­de­rung auf allen Ebe­nen des Unter­neh­mens not­wen­dig sei. “Die Men­schen tun sich schwer, eigen­ver­ant­wort­lich und agil zu arbei­ten, wenn sie auf die Wün­sche des Chefs getrimmt sind.”

Vor­han­de­ne Kom­pe­ten­zen und Arbeits­pro­zes­se müss­ten grund­le­gend angepaßt wer­den. Dabei müs­se den Vor­aus­set­zun­gen im Unter­neh­men Rech­nung getra­gen wer­den, da ein Kon­zern mit sei­nen Struk­tu­ren kein Start-Up sei.

Wei­te­res von Gun­ter Dueck: https://www.omnisophie.com/